B2B-Kaltakquise: rechtssicher neue Geschäftskunden ansprechen
B2B-Kaltakquise ist die Erstansprache von Unternehmen, zu denen noch keine Geschäftsbeziehung besteht – mit dem Ziel, Interesse zu wecken und einen qualifizierten Termin zu schaffen. Im deutschen B2B ist sie unter klaren Bedingungen erlaubt und nach wie vor einer der wirksamsten Wege, planbar an Entscheider heranzukommen.
PATT betreibt Kaltakquise seit 1994 – professionell, höflich und innerhalb des rechtlichen Rahmens, unter Ihrem Namen nach der PATT-Methode©.
Viele tausend zufriedener PATT-Kunden nutzen unsere Akquise-Arbeit für sich.
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Ist B2B-Kaltakquise in Deutschland erlaubt?
Telefonische Kaltakquise gegenüber Unternehmen ist nach § 7 Abs. 2 UWG zulässig, wenn eine mutmaßliche Einwilligung des Angerufenen vorliegt – also ein sachliches Interesse aufgrund des Geschäftsgegenstands vernünftigerweise anzunehmen ist. Gegenüber Verbrauchern ist dagegen eine vorherige ausdrückliche Einwilligung zwingend erforderlich. Diese Information dient der Orientierung und ersetzt keine Rechtsberatung.
Kaltakquise und DSGVO
Auch im B2B gilt die DSGVO. Personenbezogene Kontaktdaten lassen sich auf Grundlage berechtigter Interessen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) verarbeiten; Betroffene haben Informations- und Widerspruchsrechte. Eine saubere, dokumentierte Datenverarbeitung ist deshalb Pflicht – und bei PATT Standard.
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Warum Kaltakquise als schwierig gilt
- Entscheider sind schwer erreichbar und gut abgeschirmt.
- Für den ersten Eindruck bleiben oft nur Sekunden.
- Ablehnung gehört zum Alltag – Resilienz ist Pflicht.
- Standardskripte wirken unpersönlich und verbrennen Adressen.
- Rechtliche Unsicherheit schreckt viele Unternehmen ab.
Wie PATT Kaltakquise erfolgreich macht
- Passende Adressen statt Telefonbuch: relevante Branchen und echte Ansprechpartner.
- Geschulte Kontakter:innen statt anonymem Callcenter.
- Dialog statt Druck: höflich, beratend, auf Augenhöhe.
- Konsequentes Nachfassen über mehrere Stufen.
- Lückenlose Dokumentation – Sie steuern auf Faktenbasis.
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Telefon oder E-Mail? Der richtige Erstkontakt
Die telefonische Kaltakquise ist im B2B der direkteste Weg: sofortiger Dialog, schnelle Qualifizierung, klarer nächster Schritt. Die E-Mail-Kaltansprache hat engere rechtliche Grenzen – Werbe-E-Mails ohne Einwilligung sind heikler als der B2B-Anruf. PATT setzt deshalb auf das Telefon als Kern und nutzt den Versand Ihrer Unterlagen flankierend. Mehr zum Kanal: Telefonmarketing.
Wann sich eine Kaltakquise-Agentur lohnt
Eigene Kaltakquise aufzubauen ist teuer und langwierig: Recruiting, Schulung, Tools, hohe Fluktuation. Eine spezialisierte Agentur lohnt sich, wenn Sie schnell Schlagkraft brauchen, eine erklärungsbedürftige Leistung kontinuierlich platzieren oder Auftragsspitzen flexibel abdecken wollen.
Warum PATT?
- Erfahrung seit 1994: über 30 Jahre ausschließlich Akquise, mehr als 2.764 dokumentierte Referenzen.
- Zertifizierte Qualität: DIN EN ISO 9001:2015.
- Rechtlicher Rahmen: Ansprache innerhalb der gesetzlichen Vorgaben, dokumentiert und nachvollziehbar.
- White-Label: Wir treten unter Ihrer Identität auf – PATT erscheint nicht.
Kaltakquise ist ein Baustein Ihrer Neukundenakquise; skalieren lässt sie sich mit Vertriebsautomatisierung & Outsourcing.
Häufige Fragen zur B2B-Kaltakquise
Ist B2B-Kaltakquise in Deutschland erlaubt?
Telefonische Kaltakquise gegenüber Unternehmen ist nach § 7 Abs. 2 UWG zulässig, wenn eine mutmaßliche Einwilligung des Angerufenen vorliegt – wenn also aufgrund des Geschäftsgegenstands ein sachliches Interesse am Angebot anzunehmen ist. Gegenüber Verbrauchern ist eine vorherige ausdrückliche Einwilligung erforderlich.
Was bedeutet mutmaßliche Einwilligung?
Mutmaßliche Einwilligung liegt vor, wenn vernünftigerweise davon auszugehen ist, dass der angerufene Betrieb dem Anruf aufgeschlossen gegenübersteht – etwa weil das beworbene Produkt sachlich zu seinem Geschäftsbetrieb passt. Sie ist die rechtliche Grundlage telefonischer B2B-Kaltakquise.
Ist Kaltakquise per E-Mail im B2B erlaubt?
Werbe-E-Mails ohne vorherige Einwilligung sind rechtlich enger gefasst als der B2B-Anruf und in der Regel nur unter engen Ausnahmen zulässig. PATT setzt deshalb auf das Telefon als Erstkontakt und nutzt den Versand von Unterlagen flankierend.
Was kostet B2B-Kaltakquise über eine Agentur?
Bei PATT erhalten Sie ab ca. 2.000 € pro Monat ein voll funktionsfähiges, ausgelagertes Akquisebüro – inklusive Adressrecherche, Erstansprache, Nachfassen und Reporting, ohne versteckte Kosten.
Wie unterscheidet sich Kaltakquise von Telefonmarketing?
Kaltakquise ist der Erstkontakt zu Unternehmen ohne bestehende Geschäftsbeziehung. Telefonmarketing ist der Oberbegriff für jede telefonische Kundenkommunikation und schließt auch Bestandskundenpflege und Reaktivierung ein.
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